Drohnenführerschein Prüfungsfragen A1/A3

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Was wird in der LBA-Prüfung gefragt?

Die Online-Prüfung beim Luftfahrt-Bundesamt (LBA) umfasst 40 Fragen aus 9 festgelegten EASA-Themengebieten — von Luftfahrtvorschriften über Betriebsverfahren bis hin zu Privatsphäre und Luftsicherheit. Es handelt sich um ein Multiple-Choice-Format, bei dem jeweils vier Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind, von denen genau eine richtig ist.

Unsere Übungsfragen spiegeln exakt diese Struktur wider. Jede Frage ist an das offizielle Prüfungsformat angelehnt und enthält eine Erklärung der Lösung inklusive der rechtlichen Grundlage. So bist du optimal auf den Erwerb des kleinen Drohnenführerscheins vorbereitet.

25 Beispiel-Prüfungsfragen mit Lösung

LuftfahrtvorschriftenFrage 1

Welche Verordnung regelt die Vorschriften und Verfahren für den Betrieb unbemannter Luftfahrzeuge in der EU-Kategorie 'Offen'?

  • Durchführungsverordnung (EU) 2019/947
  • Delegierte Verordnung (EU) 2019/945
  • Grundverordnung (EU) 2018/1139
  • Deutsche Drohnen-Verordnung von 2017
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Die Durchführungsverordnung (EU) 2019/947 regelt die Vorschriften und Verfahren für den Betrieb von UAS, einschließlich der Kategorien Offen, Speziell und Zulassungspflichtig.

Luftraumstruktur und -beschränkungenFrage 2

Über welche zentrale Plattform werden in Deutschland die geografischen UAS-Gebiete (Geozonen) digital bereitgestellt?

  • Über die Digitale Plattform Unmanned Aircraft (DIPUL)
  • Über das zentrale Melderegister der Gemeinden
  • Über die Internetseite des Kraftfahrt-Bundesamtes
  • Über das europäische Schengen-Informationssystem
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In Deutschland werden die geografischen UAS-Gebiete über die Digitale Plattform Unmanned Aircraft (DIPUL) zentral veröffentlicht und können dort sowie über Apps wie Droniq oder Map2Fly abgerufen werden.

FlugsicherheitFrage 3

Was bedeutet der Begriff VLOS (Visual Line of Sight) beim Betrieb eines unbemannten Luftfahrzeugs?

  • Der Fernpilot muss ständigen, unmittelbaren Sichtkontakt zur Drohne ohne technische Hilfsmittel halten
  • Der Fernpilot darf die Drohne ausschließlich über das Live-Kamerabild steuern
  • Die Drohne muss über ein automatisches Sichtsystem zur Hinderniserkennung verfügen
  • Der Fernpilot darf die Drohne mit einem Fernglas dauerhaft beobachten
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VLOS bedeutet, dass der Fernpilot stets direkten, ungehinderten Sichtkontakt zum Fluggerät hält, um es jederzeit beobachten und Kollisionen vermeiden zu können. Hilfsmittel wie Ferngläser oder ausschließliche Steuerung per Kamerabild sind hierfür nicht zulässig.

Menschliche LeistungsfähigkeitFrage 4

Wie wirkt sich der Konsum von Alkohol grundsätzlich auf die Steuerung eines unbemannten Luftfahrzeugs aus?

  • Alkohol beeinträchtigt Reaktionsvermögen, Urteilsfähigkeit und Koordination und ist daher zu unterlassen
  • Alkohol verbessert die Konzentration und beschleunigt die Reaktionszeit
  • Alkohol hat keinerlei Einfluss, solange das Fluggerät unter 250 g wiegt
  • Alkohol darf bis zu einem Wert von 0,8 Promille konsumiert werden
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Alkohol verlangsamt die Reaktionszeit, vermindert die Urteilsfähigkeit und stört die motorische Koordination. Ein Fernpilot darf ein UAS nicht unter Alkoholeinfluss steuern, da er stets in der Lage sein muss, sicher zu fliegen.

BetriebsverfahrenFrage 5

Welche Informationsquellen sollten vor jedem Flug zwingend geprüft werden, um Beschränkungen am Einsatzort zu erkennen?

  • Aktuelle Geozonen, Wetterlage und gegebenenfalls NOTAM
  • Ausschließlich der Wetterbericht aus einer Smartphone-App
  • Nur die Bedienungsanleitung der Drohne
  • Lediglich der Versicherungsschein
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Vor dem Flug muss sich der Fernpilot über die örtlichen Bedingungen informieren, insbesondere über Geozonen (UAS-Geographical Zones), Wetter und veröffentlichte Luftraumbeschränkungen wie NOTAM. Nur so lässt sich beurteilen, ob der Betrieb zulässig und sicher ist.

Allgemeine UAS-KundeFrage 6

Worauf beruht der Auftrieb eines Multikopters?

  • Auf dem von den rotierenden Propellern nach unten beschleunigten Luftstrom
  • Auf der speziell gewölbten Form des Rahmens
  • Ausschließlich auf der geringen Masse der verwendeten Materialien
  • Auf dem Auftriebsgas in den Auslegern
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Ein Multikopter erzeugt Auftrieb dynamisch, indem die schnell drehenden Propeller Luft nach unten beschleunigen. Nach dem Rückstoßprinzip entsteht dadurch eine nach oben gerichtete Kraft.

Datenschutz und PrivatsphäreFrage 7

Welche Verordnung regelt den Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union und gilt damit auch beim Betrieb einer Kameradrohne?

  • Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
  • Die Durchführungsverordnung (EU) 2019/947
  • Die Delegierte Verordnung (EU) 2019/945
  • Die Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO)
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Der Schutz personenbezogener Daten ist EU-weit in der Datenschutz-Grundverordnung geregelt. Sie gilt auch dann, wenn mit einer Drohne Bild- oder Videoaufnahmen von identifizierbaren Personen gemacht werden.

VersicherungFrage 8

Besteht in Deutschland eine gesetzliche Versicherungspflicht für unbemannte Luftfahrzeuge (Drohnen)?

  • Ja, für ALLE Drohnen unabhängig vom Gewicht besteht eine Halterhaftpflicht-Versicherungspflicht
  • Nein, eine Versicherung ist in Deutschland generell freiwillig
  • Nur für Drohnen über 5 kg Startgewicht
  • Nur für den gewerblichen Betrieb von Drohnen
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Nach deutschem Luftverkehrsrecht besteht für alle unbemannten Luftfahrzeuge unabhängig von Gewicht und Einsatzzweck eine gesetzliche Haftpflichtversicherungspflicht. Diese gilt sowohl für private als auch gewerbliche Nutzung.

LuftsicherheitFrage 9

Was bezeichnet der Begriff "Luftsicherheit" (Security) im Zusammenhang mit dem Betrieb von Drohnen?

  • Den Schutz vor widerrechtlichen Eingriffen, also vorsätzlichen Angriffen und Manipulationen
  • Den Schutz vor technischem Versagen und Abstürzen durch Materialermüdung
  • Die Einhaltung der maximalen Flughöhe von 120 Metern
  • Die regelmäßige Wartung der Drohne durch einen zertifizierten Betrieb
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Luftsicherheit (Security) umfasst den Schutz vor widerrechtlichen Eingriffen, also vorsätzlichen Handlungen wie Hacking, Übernahme oder Manipulation. Dies entspricht dem Grundgedanken des Luftsicherheitsgesetzes (LuftSiG).

LuftfahrtvorschriftenFrage 10

In wie viele Hauptkategorien wird der Drohnenbetrieb nach VO (EU) 2019/947 eingeteilt?

  • In zwei Kategorien: Privat und Gewerblich
  • In drei Kategorien: Offen, Speziell und Zulassungspflichtig
  • In vier Kategorien: A1, A2, A3 und C4
  • In drei Kategorien: Leicht, Mittel und Schwer
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Der UAS-Betrieb wird nach der Durchführungsverordnung (EU) 2019/947 (Art. 4) in drei Kategorien eingeteilt: Offen, Speziell und Zulassungspflichtig. Die Einordnung richtet sich nach dem Risiko des jeweiligen Betriebs, insbesondere nach Gewicht der Drohne, Flughöhe und Nähe zu unbeteiligten Personen.

Luftraumstruktur und -beschränkungenFrage 11

Was versteht man unter einem geografischen UAS-Gebiet (UAS-Geozone)?

  • Ein ausschließlich für bemannte Luftfahrt reserviertes Höhenband
  • Ein von den Behörden festgelegter Luftraumabschnitt, in dem der UAS-Betrieb erleichtert, eingeschränkt oder verboten ist
  • Eine Zone, in der ausschließlich Modellflug ohne jede Beschränkung erlaubt ist
  • Ein Bereich, in dem keinerlei Luftverkehrsregeln gelten
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Eine UAS-Geozone ist ein von den zuständigen Behörden festgelegter Luftraumabschnitt, in dem der Betrieb von Drohnen erleichtert, beschränkt oder ganz untersagt werden kann.

FlugsicherheitFrage 12

Wie hoch darf eine Drohne in der offenen Kategorie grundsätzlich maximal über Grund fliegen?

  • 100 m über Grund
  • 120 m über Grund
  • 150 m über Grund
  • 50 m über Grund
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In der offenen Kategorie ist die maximale Flughöhe auf 120 m über der nächstgelegenen Erdoberfläche begrenzt, um Konflikte mit der bemannten Luftfahrt zu vermeiden.

Menschliche LeistungsfähigkeitFrage 13

Was sollte ein Fernpilot beachten, wenn er verschreibungspflichtige Medikamente einnimmt?

  • Medikamente sind unbedenklich, da sie ärztlich verordnet wurden
  • Er muss mögliche Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder verminderte Konzentration berücksichtigen und im Zweifel nicht fliegen
  • Nur rezeptfreie Medikamente können Nebenwirkungen haben
  • Medikamente wirken sich nie auf die Flugtauglichkeit aus
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Viele Medikamente können Müdigkeit, Schwindel oder Konzentrationsstörungen verursachen und damit die Flugsicherheit beeinträchtigen. Der Fernpilot muss eigenverantwortlich prüfen, ob er trotz Einnahme sicher steuern kann.

BetriebsverfahrenFrage 14

Was beschreibt eine UAS-Geozone (UAS Geographical Zone)?

  • Den maximalen Flugradius, den jede Drohne technisch erreichen kann
  • Einen geografisch festgelegten Bereich, in dem der UAS-Betrieb beschränkt, verboten oder mit Bedingungen verbunden ist
  • Eine Zone, in der grundsätzlich jeder Drohnenbetrieb ohne Einschränkung erlaubt ist
  • Die Reichweite der Funkfernsteuerung
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Geozonen werden von den Mitgliedstaaten aus Gründen der Sicherheit, des Schutzes der Privatsphäre, der Umwelt oder der öffentlichen Sicherheit festgelegt. In ihnen kann der Betrieb verboten, beschränkt oder an Bedingungen geknüpft sein.

Allgemeine UAS-KundeFrage 15

Welcher wesentliche Unterschied besteht zwischen einem Multikopter und einem Starrflügler (Flächenflugzeug)?

  • Der Multikopter benötigt zwingend eine Startbahn
  • Der Starrflügler kann grundsätzlich nicht schweben, der Multikopter schon
  • Der Starrflügler hat keine Motoren
  • Der Multikopter erzeugt Auftrieb ausschließlich über feste Tragflächen
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Ein Multikopter erzeugt Auftrieb über rotierende Propeller und kann in der Luft stehen (schweben). Ein Starrflügler benötigt Vorwärtsfahrt, damit an den festen Tragflächen Auftrieb entsteht, und kann daher nicht stillstehend schweben.

Datenschutz und PrivatsphäreFrage 16

Was versteht die DSGVO unter 'personenbezogenen Daten'?

  • Nur Name und Anschrift einer Person
  • Alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen
  • Ausschließlich Daten von Behörden und Unternehmen
  • Nur biometrische Daten wie Fingerabdrücke
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Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Dazu zählen auch Bildaufnahmen, auf denen eine Person erkennbar ist, sowie Kfz-Kennzeichen oder Hausnummern.

VersicherungFrage 17

Welche Rechtsgrundlage regelt in Deutschland die Versicherungspflicht für Drohnen?

  • § 1 LuftVO
  • § 43 Abs. 2 LuftVG
  • Artikel 14 der VO (EU) 2019/947
  • § 21 LuftVZO
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Die Versicherungspflicht für Luftfahrzeuge, einschließlich unbemannter Luftfahrzeuge, ist im Luftverkehrsgesetz festgeschrieben. Dort wird der Abschluss einer Haftpflichtversicherung verlangt.

LuftsicherheitFrage 18

Worin besteht der wesentliche Unterschied zwischen "Safety" (Flugsicherheit) und "Security" (Luftsicherheit)?

  • Safety und Security sind lediglich zwei Begriffe für denselben Sachverhalt
  • Safety betrifft den Schutz vor unbeabsichtigten Gefahren, Security den Schutz vor vorsätzlichen widerrechtlichen Eingriffen
  • Safety betrifft nur bemannte Luftfahrzeuge, Security nur unbemannte
  • Safety bezieht sich auf Versicherungsfragen, Security auf die Registrierung
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Safety bezeichnet den Schutz vor unbeabsichtigten Gefahren und technischen Risiken, während Security den Schutz vor vorsätzlichen, widerrechtlichen Eingriffen wie Sabotage oder Hacking meint. Diese Unterscheidung ist grundlegend für das Verständnis beider Themengebiete.

LuftfahrtvorschriftenFrage 19

Welche maximale Flughöhe über Grund (AGL) gilt grundsätzlich für den Betrieb in der Kategorie 'Offen'?

  • 50 m
  • 100 m
  • 120 m
  • 150 m
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In der Kategorie „Offen“ beträgt die maximal zulässige Flughöhe grundsätzlich 120 m über Grund (AGL), um Konflikte mit der bemannten Luftfahrt zu vermeiden.

Luftraumstruktur und -beschränkungenFrage 20

Welche maximale Flughöhe über Grund (AGL) gilt grundsätzlich für den UAS-Betrieb in der offenen Kategorie?

  • 50 m
  • 100 m
  • 120 m
  • 150 m
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In der offenen Kategorie darf die Drohne grundsätzlich höchstens 120 m über dem Grund betrieben werden, um Konflikte mit der bemannten Luftfahrt zu vermeiden.

FlugsicherheitFrage 21

Wer hat bei einer Begegnung zwischen einem unbemannten und einem bemannten Luftfahrzeug stets Vorrang?

  • Das schnellere Luftfahrzeug
  • Das tiefer fliegende Luftfahrzeug
  • Stets das bemannte Luftfahrzeug
  • Das von rechts kommende Luftfahrzeug
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Die bemannte Luftfahrt hat immer Vorrang. Der Fernpilot eines unbemannten Luftfahrzeugs muss jederzeit ausweichen und einen Zusammenstoß vermeiden.

Menschliche LeistungsfähigkeitFrage 22

Welche Auswirkung hat starke Übermüdung auf einen Fernpiloten?

  • Sie hat keinen Einfluss auf die Steuerfähigkeit
  • Sie verbessert die Wahrnehmung von Gefahren
  • Sie verlängert die Reaktionszeit und vermindert die Aufmerksamkeit
  • Sie wirkt sich nur bei Nachtflügen aus
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Übermüdung führt zu verlängerten Reaktionszeiten, verminderter Aufmerksamkeit und schlechterer Entscheidungsfähigkeit. Ein müder Fernpilot kann Gefahren später erkennen und entsprechend verzögert reagieren.

BetriebsverfahrenFrage 23

Welche Pflicht hat der Fernpilot hinsichtlich des Betriebshandbuchs bzw. der Herstellerangaben?

  • Er darf sie ignorieren, sobald er Flugerfahrung gesammelt hat
  • Sie gelten nur für gewerbliche Flüge
  • Er muss die Anweisungen des Herstellers einhalten und das UAS gemäß diesen betreiben
  • Sie sind nur relevant, wenn die Drohne schwerer als 25 kg ist
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Der Fernpilot ist verpflichtet, das UAS gemäß den vom Hersteller bereitgestellten Anweisungen und Beschränkungen zu betreiben. Diese Vorgaben sind Teil der sicheren Betriebsführung und gelten unabhängig von der Erfahrung des Piloten.

Allgemeine UAS-KundeFrage 24

Welche Aufgabe hat der Flight Controller (Flugregler) in einem Multikopter?

  • Er lädt während des Fluges den Akku nach
  • Er erzeugt das GPS-Signal für die Navigation
  • Er verarbeitet Sensordaten und steuert die Motordrehzahlen zur Stabilisierung
  • Er dient ausschließlich der Aufzeichnung von Videodaten
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Der Flight Controller ist das zentrale Steuergerät. Er wertet die Daten von IMU, Barometer, Kompass und GNSS aus und passt laufend die Drehzahlen der einzelnen Motoren an, um das Fluggerät stabil und steuerbar zu halten.

Datenschutz und PrivatsphäreFrage 25

Welcher Grundsatz der DSGVO besagt, dass nur so viele Daten erhoben werden dürfen, wie für den jeweiligen Zweck erforderlich sind?

  • Grundsatz der Zweckbindung
  • Grundsatz der Speicherbegrenzung
  • Grundsatz der Datenminimierung
  • Grundsatz der Rechtmäßigkeit
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Der Grundsatz der Datenminimierung verlangt, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten dem Zweck angemessen und auf das notwendige Maß beschränkt ist. Beim Drohnenflug bedeutet dies, unnötige Aufnahmen von Personen zu vermeiden.

Das sind nur 25 von über 630 Fragen. Im Quiz werden die Antworten zufällig gemischt und nach jeder Frage sofort ausgewertet.

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Häufige Fragen zu den Prüfungsfragen

Sind das die originalen LBA-Prüfungsfragen?

Das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) veröffentlicht den exakten, aktuellen Fragenkatalog für den A1/A3-Nachweis nicht vollständig als Download. Unsere Fragen sind eng an das offizielle LBA-Format und die EASA-Vorgaben angelehnt und decken alle 9 prüfungsrelevanten Themengebiete detailliert ab.

Wie viele Fragen kommen in der echten A1/A3-Prüfung dran?

Die offizielle Online-Prüfung beim LBA umfasst 40 Multiple-Choice-Fragen aus 9 Themengebieten. Du hast dafür 45 Minuten Zeit und musst mindestens 75 % (also 30 Fragen) richtig beantworten, um den EU-Kompetenznachweis zu bestehen.

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Stand: 09/2026